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JEAN DUBUFFET

Dubuffet Jean, Figure (Figur), 1967, 57 x 52 cm, Mischtechnik auf Papier auf Hartfaserplatte

NEUANKÄUFE - Wir haben Bilder vom französischen Maler Jean Dubuffet, der große internationale Bekanntheit feiert, angekauft!

Der Begründer der Art Brut wird weltweit gesammelt und seine Werke befinden sich in den berühmtesten Museen, wie dem Centre Pompidou (Paris), dem MoMA (New York), dem Stedelijk Museum (Amsterdam), dem National Museum of Western Art (Tokyo) und vielen mehr.

Gerne präsentieren wir Ihnen die neuen Werke in unserer Galerie in der Spiegelgasse 21, 1010 Wien!

Wir freuen uns über ihr Interesse!

Hier geht’s weiter zu den verkäuflichen Bildern!

 

Jean Dubuffet war ein französischer Maler und Bildhauer. Er gilt als einer der prominentesten Vertreter der französischen Nachkriegskunst.

Jean Dubuffet wurde als Sohn einer großbürgerlichen Familie von Weingroßhändlern in Le Havre geboren. Als Schüler belegte er im Jahre 1917 Abendkurse im Zeichnen an der École des Beaux-Arts in Le Havre. Nach dem Abitur 1918 begab er sich nach Paris, um an der Académie Julian zu studieren.

In den zwanziger Jahren malte er gegenständliche Kompositionen im Umkreis von bedeutende Künstler wie Suzanne Valadon, Max Jacob oder Raoul Dufy und trifft später Fernand Léger und André Masson. Er gab die Kunst aber bald auf. 1933-1935 begann er wieder zu malen und ab 1942 widmete sich Dubuffet entgültig der Malerei und beschäftigte sich naiven Gemälden.In der frühen Nachkriegszeit erregte er mit seinen „primitiven“ Materialbildern einen Skandal, erlangte aber bald internationale Bekanntheit, insbesondere in den USA.

Dubuffet war der erste Theoretiker der Art brut. Die Bezeichnung ging von Dubuffet aus, der sich eingehend mit einer naiven und anti-akademischen Ästhetik beschäftigte, dem Konzept einer anti-intellektuellen Kunst. Art brut beschreibt eine Kunst jenseits etablierter Formen und Strömungen, sie manifestiert sich in Dubuffets Gemälden, Skulpturen, Assemblages sowie Monumenten.

Seine Werke befinden sich in zahlreichen internationalen Museen vertreten. Große Werkkomplexe stiftete Dubuffet zu Lebzeiten dem Musée des Arts décoratifs in Paris und dem Stedelijk Museum in Amsterdam. Die Stiftung „Jean Dubuffet“, die in seinem ehemaligen Atelier in der 137, rue de Sèvres besucht werden kann, dokumentiert und vermittelt Dubuffets Werk.


PROF. ADOLF FROHNER

Adolf Frohner, Liebe und Tod, WV 139, 1989, 203 x 303,5 cm, Acryl auf Leinwand

NEUANKÄUFE - Wir haben Bilder vom berühmten österreichischen Maler Adolf Frohner angekauft. Siehe auch das Forum Frohner bzw. Museum Frohner in Krems-Stein. Der Museumsbesuch lohnt sich!
https://www.forum-frohner.at/de

Anmerkung:
Aus Platzgründen haben wir nicht alle Bilder von Frohner in unserer Wiener Galerie! > Im Falle ihres Interesses bitten wir höflich um Terminvereinbarung, um ihnen ihre Wunschbilder am jeweiligen Bilderstandort zeigen zu können!

Wir freuen uns über ihr Interesse!

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Zu Lebzeiten Adolf Frohners wurde das „Forum Frohner“ im ehemaligen Minoritenkloster Krems-Stein als neue Ausstellungs- und Veranstaltungshalle für seine Werke und auch für jene der Werke der zeitgenössischen Kunst anderer österreichischer und ausländischer Künstler errichtet.

Adolf Frohner war ein österreichischer Maler, Graphiker und Bildhauer. 1952 studierte er bei Herbert Boeckl an der Wiener Akademie der bildenden Künste als Gasthörer. Ein Stipendium ermöglichte ihm 1961 einen Aufenthalt in Paris, wo er im Kreis der Nouveaux Réalistes als freischaffender Künstler tätig wurde. Nach seiner Rückkehr nach Wien gründete er gemeinsam mit Hermann Nitsch und Otto Mühl den Wiener Aktionismus, trennte sich aber dann von den Aktionisten und reiste wieder nach Paris, wo er im Atelier von Daniel Spoerri arbeitete.

Frohner hat sich immer mehr auf die reine Malerei und auf das Zeichnen konzentriert. Inhaltlich wendet er sich dem Thema Gewalt zu, oftmals dargestellt durch gefesselte Frauen, denen Gewalt angetan wird.

Seit den frühen 1960er Jahren wurden die Werke Adolf Frohners in wichtigen Galerien und Museen der Welt, unter anderem bei der Biennale in Venedig (1970) und im Künstlerhaus in Wien (1993) gezeigt. Er wurde durch zahlreiche Preise, darunter den Österreichischen Staatspreis 1972, ausgezeichnet. Im selben Jahr beginnt seine Professur an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, wo er von 1985 bis 2005 eine Meisterklasse für Malerei leitete.


ANKÄUFE

Wolfgang Hollegha, Weinzeiger, 2002, ca. 160 x 170 cm, Öl auf Leinwand

Wir suchen dringend hochwertige Bilder österreichischer Maler der Zeitgenössischen Kunst zwecks Ankäufen!

Vorrangig zahlen wir Höchstpreise für Bilder (Unikate, keine Kunstgrafik!) folgender namhafter Künstler:

• Hausner Rudolf
• Helnwein Gottfried
• Hollegha Wolfgang

• Korab Karl
• Lassnig Maria
• Nitsch Hermann

• Rainer Arnulf
• Weiler Max
• Zadrazil Franz

• Weitere Künstler aus unserem Galerieprogramm

Wir freuen uns über ihre Bilderangebote!