Künstler/Innen

Gepp Gerhard (Satire)

Pressbaum *1940

 
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/leporello-218/
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/maskentraeger-203/
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/konflikt-208/
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/vielschichtig-209/
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/einblick-217/
  • http://www.galerie-kaiblinger.at/kuenstlerinnen/gepp-gerhard-satire/korrektur-226/

Der in Pressbaum lebende Gerhard Gepp ist Grafiker, Illustrator und Maler. Seine Bilder spiegeln den Versuch, am Wesen der Dinge zu rühren und lösen beim Betrachter Nachdenklichkeit aus.

Gerhard Gepp wurde 1940 in Pressbaum geboren. Zunächst arbeitete er von 1964 bis 1976 als Grafikdesigner und Illustrator (Plakatpreis der Stadt Wien, „Rizzoli-Preis“ Mailand) und veröffentlichte seine Arbeiten in Fachmagazinen in Deutschland und in der Schweiz. Ab 1976 fertige er Zeichnungen, Gouachen und Ölbilder an, welche in der „BAWAG-Fondation“ Wien ausgestellt wurden. Es folgten weitere Ausstellungen in Österreich und Deutschland, sowie Präsentationen bei Kunstmessen in Basel, Köln und Gent. Seine zum Teil großformatigen Acrylbilder mit surrealistischen Ansätzen lösen Nachdenklichkeit aus, die nicht selten in Sehnsucht und Melancholie mündet.

Gepp ist außerdem ein Poet unter Satirikern. Seit 1989 arbeitet er an dem als „Poetische Satire“ bezeichneten Werk, welches sich durch subtilen Witz auszeichnet. In diesen Acryl-Arbeiten, folgt die Gestaltung durch Verformung oder Entstellung dem erprobten Prinzip der Karikatur, wodurch die eindeutige Zuordnung der Figur in Fluss gerät und sich mehreren Deutungen öffnet.

Gerhard Gepps Illustrationen erschienen in Tageszeitungen wie dem Standard, der Presse, der Süddeutschen Zeitung und der Zeit.